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Therapeutische Ansätze

Dr. Love verbindet Beziehungsforschung, empirische sexualtherapeutische Ansätze und geschulte Gesprächsführung, um Paaren und Singles Wege zu erfüllter Intimität und lebendigen Beziehungen zu ebnen.

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Systemische Beratung

Die Beratungsgespräche werden methodisch geschult geführt, um einen konstruktiven Entwicklungsrahmen für Paare und Singles zu schaffen. Dabei werden Affekte aufgefangen und ein Raum für Verständnis erzeugt. Bei der systemischen Beratung steht die Analyse des gegenwärtigen Umfeldes des Klienten im Fokus, um akute Lösungen zu finden.

 

In der Art der Gesprächsführung, wird überhaupt erstmal Raum zum Nachdenken geschaffen, der im Alltag meist zu kurz kommt. Durch die Interventionen des Beraters werden Denkanstöße und Perspektivwechsel erzeugt.  Gezieltes Nachfragen löst blockierende Denkgewohnheiten auf und öffnet den Weg für Lösungsansätze.

Bei Paaren nimmt der Berater eine neutrale Position ein und ist darauf geschult, die Perspektive beider Parteien gleichermaßen für sich zu erschließen und nicht in einseitige Sympathien zu verfallen. In der Gesprächsführung gibt der Berater durch abwechselndes Befragen beiden Partnern die Möglichkeit ihre Ansichten angemessen darzulegen, sodass aus der Vollständigkeit heraus gegenseitiges Verständnis entstehen kann. 

Allerlei Fehltritte finden bei mir ein verständnisvolles Ohr. Meine Werte sind geprägt von der Moral der Konsequenzen vor dem Hintergrund der Paarforschung, z.B. von John Gottman, und nicht durch unhinterfragte Normen, die von der romantisierten Filmindustrie vermittelt werden. Die Vermittlung zwischen den polaren Bedürfnissen von Mann und Frau stehen bewusst mit im Fokus. Vielen ist nicht klar, dass der Geschlechterunterschied mit den rudimentärsten Unterschied der Menschheit darstellt – der wirkt sich nicht nur gravierend auf Partnerschaften aus, sondern bis hin in die Politik und Gestaltung unserer Gesellschaft. Ich sehe daher in der Ehe und Beziehung eine ganze besondere Entwicklungsaufgabe.

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Sexualtherapie

Ein sachlicher und wertschätzender Raum für sexuelle Fragestellungen, um Blockaden zu lösen und die eigene Sexualität selbstbestimmt zu gestalten. Dabei kommen individuell angepasste Übungen zum Einsatz, die helfen körperlich und geistig die persönliche Lust zu entfalten oder sich in die Bedürfnisse des Partners einzuleben.


Frauen wie auch Männer können mit meinen Methoden ihren Sinneshorizont erweitern und ihr Sexleben auf ein neues Niveau heben. Die praktischen Übungen stammen aus keinem Lehrbuch, sondern sind explizit im Beziehungsalltag entwickelt worden und empirisch validiert. Dabei arbeite ich mit Wahrnehmungsschulung und konstruktiver Gewohnheitsbildung.

 

Die Wahrnehmungsschulung umfasst sowohl die Sinne als auch eine Erweiterung der erotischen Vorstellungswelt – denn der Kopf ist die Grundlage unserer erotischen Gefühle. Je mannigfaltiger die Vorstellungswelt umso mehr erotische Gefühle können erzeugt werden. Die erotische Vorstellungswelt von Mann und Frau ist dabei meist gegensätzlich entwickelt. Ich helfe Paaren dabei sich in den unterschiedlichen Vorstellungen einander anzunähern und die persönliche Vorstellungswelt mit den gegenteiligen Phantasien zu bereichern.

Bei der Gewohnheitsbildung werden dem Paar Übungen als Hausaufgaben mitgegeben. Mit den Übungen sollen sie konstruktive körperliche Gewohnheiten bilden, die helfen im Geschlechtsverkehr miteinander zu harmonieren. Dabei werden blockierende und destruktive Muster Stück für Stück überschrieben.

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Individuelles Coaching

Fokussierte Einzelberatung zur sexuellen Selbstentfaltung und Partnersuche sowie Klärung persönlicher Bedürfnisse innerhalb oder außerhalb einer Partnerschaft.

Ich unterstütze insbesondere Frauen bei der sexuellen Selbstentfaltung. Frauen sind historisch benachteiligt geprägt in ihrem Umgang mit Sexualität. Ich gebe Frauen Hilfestellungen, um den eigenen Körper und intimen Bedürfnisse frei von Scham kennenzulernen.

Um die Abhängigkeit von der sexuellen Fähigkeit des Mannes zu überwinden, zeige ich Frauen auf, wie sie selbstbestimmt den Höhepunkt erreichen und ihre Partner konstruktiv anleiten können, ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Je mehr Frauen es gibt, die ihren Körper verstehen und ihre Bedürfnisse kommunizieren, um so mehr fähige Männer wird es geben, die von echten Frauen lernen, wie Sex funktioniert, anstatt Pornographie zum Vorbild zu nehmen – denn diese ist für die weiblichen Bedürfnisse kontraproduktiv, da sie auf den männlichen Zuschauer ausgelegt ist.

Um sich im Online-Dating zu behaupten, zeige ich meinen Klienten wie sie aussagekräftige Profile gestalten. Zusammen finden wir heraus, wer wirklich zu einem passt, stärken den eigenen Selbstwert und die relevanten Prioritäten. Der Fokus liegt hierbei eine Partnerwahl nicht aus Mangelbedürfnissen zu treffen, die den Blick für den passenden Partner verschleiern. Beherrschende Mangelbedürfnisse können z.B. sein: die Sucht nach Aufmerksamkeit, Bestätigung des Selbstwertes und körperliche Befriedigung oder der Mangel an sozialem Kontakt allgemein. Diese destruktiven Muster in der Partnerwahl werden aufgearbeitet, so dass eine freie, passende Partnerwahl möglich ist.

Besondere Herausforderungen, wie ADHS, Autismus, Hochsensiblität und Borderline, profitieren bei mir von einem ausgeprägten und differenzierten Hintergrundwissen. Durch meinen persönlichen Hintergrund mit ADHS bin ich in der Entwicklung von Kompensierungs-strategien im Alltag zu Hause. 

Hinweis: Dr. Love bietet keine psychotherapeutischen Behandlungen an und behandelt keine tiefgreifenden psychischen Störungen.

Über Dr. Love

Im Freundeskreis wurde sie zur Anlaufstelle für Beziehungsprobleme und den schambefreiten Austausch über Sexualität. Sie setzte sich tief mit dem Sinn der Ehe und Polygamie auf einem philosophischen Niveau auseinander. Um die Kenntnisse in der Beziehungspflege zu verbessern, verfolgte sie die Berichte von renommierten Paarberatern und die Ergebnisse aus der Beziehungsforschung von John Gottman. 

 

Für die Arbeit als Sexual- und Paarberater bildete sie sich methodisch weiter in der systemischen Paartherapie in den Kursen von Prof. Dr. Ulrich Clement. Zusätzlich absolvierte sie sein Seminar zum Umgang mit Affären und seine psychotherapeutische Fortbildung zur Entwicklung von Lösungsansätzen durch Gesprächsführung.

Lisa Jegelka stammt aus einem therapeutischen Elternhaus und wuchs mit schwererziehbaren Jugendlichen auf. So lernte sie das therapeutische Arbeiten schon in der Jugend kennen. 

Die Neugier an dem Sinn der menschlichen Existenz machte aus ihr bereits mit 15 Jahren einen Autodidakten in geisteswissen-schaftlicher Literatur und sie besuchte fortwährend Arbeitskreise. 

Neben ihrem Design-Ingenieur-Studium eignete sie sich einschlägiges Wissen über innovative therapeutische Ansätze aus dem Lehrmaterial ihres Elternhauses an, welches sich als Spezialisierung mit ADHS, Hochsensiblität, Autismus und Borderline auseinandersetzt.

Als Betroffene von ADHS lernte sie ihr Leben lang sich selbst zu therapieren und alltagstaugliche Lösungsansätze zu entwickeln.

Ein wesentliches Ziel im Privatleben der Gründerin war es  je her das Liebesleben zu führen, dass sie sich wünschte. Das stellt besonders als Frau eine Herausforderung für sich da. So entwickelte sie anhand der Hindernisse empirisch Methoden zur sexuellen Selbstentfaltung und zum Abbau kontraproduktiver Verhaltensweisen.

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